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 „Die Stadt“ ist seh Vielfältiges - und kaum eine Bürgerin, kaum ein Bürger hat Gelegenheit und Zeit, sich über alles zu informieren, was vom Gemeinderat beschlossen und von der Stadtverwaltung getan wird. Wir finden: Je komplexer das kommunale Geschehen ist, desto wichtiger ist der einfache Zugang zu verständlichen Informationen darüber. Wer sich in der Stadt heimisch fühlen will, wer sich womöglich auch in die Diskussionen einbringen und sich engagieren will, muss nachvollziehen können, was beraten wird, was entschieden wurde, was getan wird.

 
 
 
  • Bisherige Strukturen nutzen.
  • Interkommunale Wiki!

Bisherige Strukturen nutzen.

Öffentliche Themen müssen öffentlich behandelt werden. Es werden immer mehr Themen, die problemlos im öffentlichen Teil einer Gemeinderatssitzung behandelt werden können in den nichtöffentlichen Teil gelegt, damit die Räte ihre eigenen Interessen umsetzen können, ohne, dass die Bürger erfahren, wie die Diskussion ablief. Dem ist entgegen zu wirken, denn jeder Bürger hat das Recht darauf zu erfahren, wie und warum ein Ratsmitglied entscheidet.

Interkommunale Wiki!

Die Lösung für eine effiziente Einbindung der Bürger vor Ort ist eine Wiki. Die Enzyklopädie Wikipedia kennt mittlerweile fast jeder. Aber wie soll hier sinnvolle Bürgerbeteilung stattfinden?  Es gibt einige Versuche, in denen auf Basis eines speziell angepassten Wikis den Bürgern eine Möglichkeit geboten wird, sich über das kommunalpolitische Geschehen zu Informieren und mit zu diskutieren. Die Resonanzen auf diese Systeme sind sehr positiv und das Interesse für die Politik vor Ort wurde deutlich gesteigert.

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